Israel will Strafen für Palästinenser verschärfen, die Steine oder Brandsätze werfen. Anlass dafür sind unter anderem Zusammenstöße zwischen palästinensischen Jugendlichen und jüdischen Gläubigen auf dem Tempelberg in Jerusalem.
Rainer Maria Kardinal Woelki ruft zu weiterem Engagement für Flüchtlinge auf. "Aus der Willkommenskultur muss eine Integrationskultur werden", sagte er im Interview mit der Katholischen Nachrichten-Agentur in Köln.
Der Besuch von Papst Franziskus auf Kuba rückt auch die schwierige Lage der Menschrechte auf der kommunistisch regierten Karibikinsel wieder verstärkt ins Blickfeld. Nach Berichten von Menschenrechtsorganisationen hat sich die Lage nicht verbessert.
In rund 100 Ländern werden Christen bei der Religionsausübung behindert, in Staaten wie Syrien und Irak sogar verfolgt. Das erschwert auch die Arbeit der Kirchen vor Ort, erzählt Klaus Krämer, Präsident des Hilfswerks missio, im Interview.
Der neue Berliner Erzbischof Heiner Koch sieht keinen Sinn mehr in Gesprächen mit der ausländerfeindlichen Pegida-Bewegung. Dieses Fazit zog Koch im Rückblick auf Dialogversuche zu Beginn der Pediga-Demonstrationen im Osten Deutschlands.
Am kommenden Wochenende findet in Köln der diesjährige "Kolpingtag" statt - wobei das Fest über insgesamt drei Tage geht. Der Leiter des Organisationsteams, Otto Jacobs, spricht bei domradio.de über Aktionen, Begegnungen und Baustellen.
Mit einem festlichen Empfang auf der Wartburg hat die fünfjährige Arbeit an der Revision der Lutherbibel ihren offiziellen Abschluss erhalten. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, nahm den Text entgege…
Der Weg für die Flüchtlinge nach Westeuropa wird von Ungarns Grenzzaun erschwert. Einige versuchen nun, über Kroatien weiterzukommen. Das könne gefährlich werden, sagt Renovabis' Kroatien-Länderreferent Herbert Schedler bei domradio.de.
Notfallseelsorger aus allen Teilen Deutschlands diskutieren seit Mittwoch in Köln, wie sie nach Gewalttaten und Katastrophen besser reagieren können. Nach dem Absturz des Germanwings-Flugzeugs im März waren zahlreiche Notfallseelsorger im Einsatz.
Der Kardinalsrat für die Reform der römischen Kurie hat seine Beratungen über eine neue Vatikanbehörde zum Bereich Laien-Familie-Leben abgeschlossen. Das Gremium hat Papst Franziskus dazu einen konkreten Vorschlag vorgelegt.
Die Vergabe von Straßennamen in den Städten Europas sorgt eher selten für Schlagzeilen. Aber dass in Rom künftig ein Platz den Namen Luthers trägt, ist für Kenner der Kirchengeschichte schon eine besondere Kombination.
Mit einem festlichen Empfang auf der Wartburg hat die fünfjährige Arbeit an der Revision der Lutherbibel ihren offiziellen Abschluss erhalten. Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm nahm den Text entgegen.
In rund 100 Ländern werden Christen bei der Religionsausübung behindert, in Staaten wie Syrien und Irak sogar verfolgt. Das erschwert auch die Arbeit der Kirchen vor Ort, erzählt Klaus Krämer, Präsident des Hilfswerks missio, im Interview.
Der Weg für die Flüchtlinge nach Westeuropa wird von Ungarns Grenzzaun erschwert. Einige versuchen nun, über Kroatien weiterzukommen. Das könne gefährlich werden, sagt Renovabis' Kroatien-Länderreferent Herbert Schedler bei domradio.de.
Para quienes viven en Valencia y en los alrededores: En el siguiente enlace podéis encontrar la información de cómo prepararse para el encuentro europeo: ya sea en tu parroquia, comunidad local, grupo o movimiento. http://www.taizevalencia.es/
V úterý 6. října vás zveme na slavnostní otevření nového karmelitánského knihkupectví v Opavě, Dolní nám. 10. Začínáme v 17:30 mší svatou v kostele sv. Vojtěcha (celebruje P. Dan Vícha). Po mši svaté bude úvodní slovo paní ředitelky A. M. Nedoma ...
Heinrich Bedford-Strohm beendet Reise nach Ungarn und Serbien. Gespräch mit Kommissionspräsident Juncker in Brüssel
Leitende Geistliche veröffentlichen gemeinsame Erklärung
Stiftung Orgelklang fördert Sanierung der Sauer-Orgel in Kellinghusen
Wenige Tage vor dem Papstbesuch auf Kuba sind in dem kommunistischen Land Dutzende Dissidenten festgenommen worden.
Angesichts der weiter steigenden Flüchtlingszahlen warnt die Caritas im Bistum Essen vor einer Überforderung der Kommunen im Ruhrgebiet. Die Städte und das Land seien seit Wochen im Katastrophenmodus.
Die Theologin Margot Käßmann hat die Schließung von Grenzen in Europa verurteilt. Dies erinnere sie an das geteilte Europa, in dem sie aufgewachsen sei, sagte die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).
Ein halbes Jahrtausend nach der Reformation wird in Rom ein Platz nach Martin Luther benannt. Der Evangelische Pfarrer in der ewigen Stadt, Jens-Martin Kruse, sagt, man habe einen Antrag bei der Stadt gestellt. Die suchte schließlich einen Platz aus….
Das US-Erzbistum Cincinnati verzichtet seit Montag auf Gebühren für Eheprozesse. Die Diözese reagierte damit nach eigenen Angaben auf eine Neuordnung des Kirchenrechts durch Papst Franziskus.
Franziskus' Reise nach Kuba und in die USA dürfte seine bislang politischste werden. Mit Spannung wird erwartet, was er der Supermacht und einem der letzten verbliebenen kommunistischen Regime ins Stammbuch schreibt.
"Können wir das schaffen? Ja, wir schaffen das!" Nicht Bob der Baumeister, sondern Kanzlerin Merkel sagte das noch vor wenigen Tagen. Nun sind die Grenzen für Flüchtlinge erst einmal dicht. Ein Kommentar von Chefredakteur Ingo Brüggenjürgen.
Auf Wunsch von Papst Franziskus nimmt auch ein Ehepaar aus Deutschland an der Weltbischofssynode im Vatikan teil. Petra und Aloys Buch werden zu den rund 400 Teilnehmern gehören.
"Borderline Europe" bereitet auf Lesbos ein Winterquartier für Flüchtlinge vor. Vorstandsmitglied Bierdel sieht die EU-Flüchtlingspolitik als Scherbenhaufen. Zu lange habe man die Herausforderungen ignoriert, sagt er bei domradio.de.
Der bischöfliche Migrationsbeauftragte Bischof Norbert Trelle will auch stillgelegte Kirchen als Flüchtlingsunterkünfte nutzen. Das sagte er nach dem Besuch einer Asylunterkunft in Celle.
Die beiden großen Kirchen und die jüdischen Gemeinden in NRW sollen im kommenden Jahr insgesamt rund 32 Millionen Euro aus dem Landeshaushalt erhalten. Dies teilte ein Sprecher der Staatskanzlei am Dienstag in Düsseldorf mit.