Mehr Transparenz, Regionalisierung und vor allem mehr Mitsprache für das Volk Gottes: Am Samstagabend wurde das Schlussdokument der Synode verabschiedet. Thomas Söding sieht darin auch einen klaren Auftrag für den Synodalen Ausschuss.
Oznámení: 1. Přivítání a poděkování (za kázání a za hudební doprovod). Dnešní sbírka na neděli díkčinění bude věnovaná na Sociální a charitativní činnost církve. 2. Z plánovaných setkání v příštím týdnu proběhne: - mimořádná schůze staršovstva v ú...
Pozvání na zvonění u příležitosti státního svátku admin So, 26.10.2024 20:21
Neděle 20. října byla pro husovický sbor výjimečná. Nebyla to jen neděle Díkčinění, byla to především poslední neděle, kdy byl v činné službě její farář Štěpán Hájek. Odpovídala tomu i účast, modlitebna byla plná, někteří účastníci museli i stát. ...
Auch wenn die Synode nicht die Revolution ausgerufen hat, hat sie doch etwas verändert: Das Miteinander in der Kirche. Die Frage ist, ob das einen nachhaltigen Effekt hat. DOMRADIO.DE-Chefredakteur Renardo Schlegelmilch kommentiert.
Diesen Sonntag endet die Weltsynode in Rom. Eines der großen Themen ist, Christen aus den unterschiedlichsten kulturellen Hintergründen zusammenzubringen. Wie das gelingen kann und ob es nötig ist, erklärt Abtprimas Jeremias.
Am Sonntag wird ein griechisch-katholischer Diakon im Bistum Eichstätt zum Priester geweiht. Der verheiratete Familienvater wohnt dann im Pfarrhaus einer römisch-katholischen Gemeinde. In welchem Ritus feiert er dort die Messe?
In der Kirche gibt es viele Gremien, aber nur wenig Kontrolle von Bischöfen. Daher fordert der Jesuit Thomas Reese ein stärker synodales Vorgehen - bis hin zu einer Beteiligung von Räten beim regelmäßigen Rapport der Bischöfe in Rom.
Im Remterkeller unter dem Halberstädter Dom lagert seit Freitag wieder der Domstollen. Am Vormittag brachten Mitarbeiter der Halberstädter Bäcker und Konditoren GmbH die ersten Exemplare der Köstlichkeit ins mittelalterliche Gewölbe.
Tausende Missbrauchsfälle und Hunderte Tote: 150 Jahre lang wurden indigene Kinder in den USA ihren Familien entrissen und gegen ihren Willen in Internate gesteckt. Nun gibt es eine späte Entschuldigung bei einem Wahlkampfauftritt.
Papst Franziskus ist nicht nur das Oberhaupt der Weltkirche, sondern auch des Bistums Rom. Dessen Katholiken hat er zu mehr Armen-Fürsorge aufgerufen. Zudem hat er vor Scheinheiligkeit gewarnt und für Dialog geworben.
Eine Distanzierung deutscher Bischöfe vom Marsch für das Leben hatte sich die Katholische junge Gemeinde gewünscht - wegen der Nähe zu Rechtsradikalen. Der Bischof von Regensburg sieht das dezidiert anders und übt ebenfalls Kritik.
Die katholische Jugendagentur Köln organisiert ein 24-stündiges Programm in der Klosterkirche Beyenburg. Besucherinnen und Besucher erwarten eine Vielzahl von Aktionen, die sich mit dem Thema Frieden und Versöhnung auseinandersetzen.
Der estnische Innenminister droht mit dem Verbot der mit Moskau verbundenen orthodoxen Kirche. Denn Patriarch Kyrill I. rechtfertige Kriegsverbrechen. Die Kirche spricht von einer Verletzung der Religionsfreiheit.
Über 5 Millionen Wörter in 25 Bänden - so umfangreich sind die Gesammelten Werke von Joseph Ratzinger. Nur die Hälfte davon ist auf Englisch verfügbar - das soll sich ändern. Doch die Übersetzung ist eine Mammutaufgabe.
Wiens Kardinal Christoph Schönborn hat die Leitung der Kardinalskommission der Vatikanbank IOR übernommen. Am Freitag trat er das Amt an. Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass er 2025 als Erzbischof von Wien in den Ruhestand geht.
Vier Wochen lang haben im Vatikan rund 360 Bischöfe, Priester, Experten und Laien über die Zukunft der katholischen Weltkirche beraten. Zum Abschluss sollen sie über Vorschläge abstimmen, um sie dem Papst zur Entscheidung vorzulegen.
Zivilklagen von Missbrauchsopfern gegen die Kirche häufen sich. Jetzt gibt es auch eine in Regensburg. Der Kläger hat schon Geld von der Kirche erhalten. Viel zu wenig, findet er - angesichts dessen, was er erlitten habe.
Die Weltsynode in Rom nähert sich dem Ende. Viele Bischöfe nutzen die Gelegenheit, sich vor der Abstimmung über das Schlussdokument noch einmal zu positionieren. Viele tun das im Hintergrund - und manche auch öffentlich.
Kontemplatives Leben bedeutet Stille, Gebet und Rückzug. Das ist nicht jedermanns Sache. Andere erfahren aber gerade darin ihre Erfüllung. Doch ist das noch zeitgemäß? Und was sichert die Zukunft eines solchen Lebensentwurfs?
Die evangelische Landeskirche Westfalen plant offenbar, die Studierendengemeinden in Bochum, Bielefeld und Dortmund zu schließen. Studierende wollen nun unter dem Motto "Ohne uns sieht Eure Kirche alt aus" dagegen demonstrieren.
Frauen können zuhören, sind einfühlsam und handeln nach Gefühl - bei Männern ist das Gegenteil der Fall. Solche Klischees hält der oberste Glaubenshüter der katholischen Kirche für überholt. Das könnte Folgen haben.
Weiße Protestanten und Katholiken tendieren im US-Wahlkampf zu Donald Trump. Hierzulande sorgt das für Unverständnis über fast das gesamte politische Spektrum hinweg. Ein renommierter US-Religionsforscher zeigt mögliche Gründe auf.
Wer in der Bundespolitik mitreden will, muss in der Bundeshauptstadt Präsenz zeigen. Das gilt auch für das katholische Osteuropahilfswerk Renovabis mit Sitz in Freising und hat jetzt eine Repräsentanz in Berlin eröffnet.
Papst Franziskus hat den Generalvikar des Bistums Rom, Baldassare Reina, zum Erzpriester der Lateranbasilika ernannt. Zugleich verlieh er ihm den persönlichen Titel eines Erzbischofs, wie der Vatikan am Freitag mitteilte.
Als erste Institution in Deutschland hat die katholische Kirche freiwillig Geld an Missbrauchsbetroffene gezahlt. Da kommt einiges zusammen, wie eine aktuelle Auflistung aus Regensburg zeigt. Ein Ende ist nicht in Sicht.
Viele sorgen sich über zunehmende politische Polarisierung und wachsenden Rechtspopulismus. Was fördert diese und was können speziell die Kirchen dagegen tun? Hildesheims Bischof Wilmer hat dazu eine griffige Parole.
Sexueller Missbrauch in den Reihen der katholischen Kirche beschäftigt die belgische Gesellschaft so sehr, dass mehr als 14.000 Menschen sich "enttaufen" ließen. So viele wie nie zuvor, das geht aus dem Jahresbericht hervor.
2023 wurde der jüdische Feiertag Simchat Thora durch den Hamas-Terror zum schwärzesten Tag der Geschichte Israels. Es starben bei dem Angriff 1.200 Menschen. Wie feiern man dort nun - ein Jahr nach dem Angriff?
Anlässlich des hinduistischen Lichterfests Diwali hat die katholische Kirche zu interreligiösen Bemühungen für ein harmonisches Miteinander in der Welt aufgerufen. Dafür hätten Religionen ein enormes Potenzial.